Wir müssen dafür sorgen, das unsere Kinder starke Schultern bekommen, denn wir hinterlassen ihnen eine schwere Last.

Wissen ist ein Gut, das nicht gestohlen werden kann (phill. Sprichwort)


Unser Konzept

Es gibt im Leben immer 2 Möglichkeiten ...

Erstens:

Man kann Berichte hierüber im Fernsehen auf der gemütlichen Couch anschauen und dabei Chips knabbern zum leckeren Chablis, tief durchatmen und sagen:

"..och je, die armen Kinder...“  und umschalten, zu irgend einer

Sendung über

"...Zeiten... oder Strassen"

oder zu 

einer anderen daily- soap

Superstars,  Pop Stars  oder  Top Models.

...wenn nicht gerade irgendwo gaaaanz lecker gekocht wird !!!!

Zweitens:

Aktiv werden und etwas bewegen, am besten erstmal den eigenen Körper...

Wir haben uns für den 2. ten Weg entschieden.

Die Schwachstellen vor Ort sind uns aus vielen persönlichen Aufenthalten bestens bekannt. Nicht als typischer Asia-Tourist in 3 - 4 Sterne Hotels in der Hauptstadt Manila. Nicht als Hobbytaucher in einem der vielen Touristen Resorts auf Boracay, Bohol oder anderen Traumstrand-Inseln. Auch nicht als Tropen Strand Urlauber, sondern in der Provinz, im Hinterland als einer von Ihnen!

In einfachen Unterkünften mit philippinischer Gar-Küche am Strassenrand. Als Gäste bei sehr gastfreundlichen Menschen, die in der Lage sind ihre letzte Schale Reis zu teilen. Gäste, ob Ausländer oder Nachbarn, werden nicht ausgeschlossen, sondern immer freudig empfangen und mit dem was da ist, herzlich bewirtet.

Wir wollen nicht hoffen und harren ... auf andere abwälzen ... !

Wenn Du willst, dass etwas klappt dann mach es selbst!

Dieser Gedanke hat uns bei unserem Vorhaben vorangetrieben.

Die Schulen werden ganztags besucht. Mittags gibt es Essen in der Schulküche oder ausserhalb an einer der vielen Eatery‘s. Für viele ist aufgrund der herrschenden Armut vielerorts kein weiterkommen möglich. Essen und Trinken für die oft 6 - 12 köpfigen Familien ist zu teuer, als das auch noch die Schule für alle Kinder bezahlt werden kann. Manchmal schaffen es die älteren Geschwister die Schule für die kleinen zu finanzieren z.B. mit Auslandsjobs, als unterbezahlte Seefahrer, Haus oder Kindermädchen in Hongkong, den Emiraten oder in der EU und häufig genug auch durch (eigentlich verbotene) Prostitution.

In aller Regel klappt das mit der Versorgung der jüngeren Geschwister jedoch nicht, weil  früh schon eigene Kinder den Lebensweg ändern.


Nur Schulschluss?  Oder Schluß mit Schule?

Nicht auf, oft sicher sehr sinnvolle, aber meist viel zu schwerfällige Groß-Organisationen mit riesigen Verwaltungsstrukturen warten, oder zuschauen wie vieles einfach irgendwo versickert.

Wir halten hier in Deutschland Kontakt zu Institutionen wie Hochschulen, Dienstleistern, Industrie und Handel, sowohl für Geld als auch für Sachspenden.  

Aufträge für Näh-, Bau-, Reparatur- oder sonstige Arbeiten werden nur an ortsansässige Kleinbetriebe vergeben  zu vertretbaren Löhnen. Kein Lohn-Dumping sondern "fair-trade" zum Vorbild.

Mittelfristig ist der Erwerb/Pacht von Agrarflächen angestrebt, so das die Schulen in diesem wichtigen Wirtschaftszweig mehr Raum auch für praktische Ausbildung erhalten und darüber hinaus die Ernten in der Schulküche für die Speisung verarbeiten können. Dies soll auch den Weg der Hilfe zur Selbsthilfe öffnen.

Den Weg in eine bessere Zukunft, selbst gestalten, an der eigenen Zukunft mitwirken. Das helle Licht am Ende des Tunnels darf kein Zug sein!
 

Helfen Sie uns zu helfen. Sie wissen doch:

DER WEG IST DAS ZIEL

Sei es um ein Schuldach zu reparieren, sodaß es wieder Unterricht gibt der keine Gummistiefel nötig macht. Falls notwendig auch eine neue Schule errichten (die extremen Wetterbedingungen in einigen Landesteilen erfordern dies hin und wieder). Altes renovieren. Für eine Grundausstattung sorgen. Mit den Bürgermeistern/innen und Schuldirektoren/innen gemeinsam Prioritäten setzen,  für zu vergebende Stipendien in Form von Patenschaften an besonders bedürftige und hochbegabte Schüler/innen.

Wir danken Ihnen schon jetzt für alles was Sie erübrigen können oder möchten, und dies vor allem auch im Namen der vielen Kinder und Jugendlichen und deren Familien in den von uns betreuten Gebieten der Philippinen.

VIELEN DANK ! MERCI BIEN ! THANK´s SO MUCH!SALAMAT PO!

 Mail to: info [at] ase-philippines.de

(C)by Verein zu Förderung von Schule und Bildung in den Philippinen

Association for school and education in the philippines

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